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Behandlungsablauf

Als Leitsatz für die klinische Anwendung wie auch in der osteopathischen Diagnostik gilt:
«Der Mensch reagiert als Einheit!»

Anamnese (Krankengeschichte)

  • Als Erstes wird die gesamte Krankengeschichte detailliert aufgenommen. Gezielt und ausführlich wird nach früheren Traumen, durchgemachten und aktuellen Krankheiten gesucht, um diese dann in Zusammenhang mit den jetzigen Beschwerden zu bringen.

Inspektion

  • Anschliessend wird die Haltung gründlich untersucht. Aufgrund der Haltung können bereits erste Schlüsse gezogen werden. Schon kleine Störungen können einen grossen Einfluss auf die Funktionsmöglichkeiten des Körpers haben.

Körperliche Untersuchung

  • Schliesslich erfolgt die körperliche Untersuchung des Patienten unter Berücksichtigung der bereits gewonnen Erkenntnisse. Diese beinhaltet:

Bewegungsapparat

  • Test der Beweglichkeit von Gelenken, Muskeln, Sehnen, Knochen, Nerven und Bindegewebe (der Faszien*).

Innere Organe

  • Test des Funktionierens und der freien Beweglichkeit der inneren Organe mit ihren Blut- und Lymphgefässen und den entsprechenden Anteilen des Nervensystems.

Kraniosakrales System

  • Test der freien Beweglichkeit der Schädelknochen, der Schädelnähte, der Hirnhäute mit ihren Verbindungen am Schädel und Kreuzbein, der Hirnflüssigkeit sowie des Nervensystems und dessen Funktionen.

 *) Für den Osteopathen ist die Faszie (Bindegewebe) das Bindeglied in der Therapie. Es vernetzt und überträgt Spannungen von einem Organsystem auf das andere. Daher sind Faszien wichtige Instrumente für den Osteopathen, über die er ein Symptom bis zu seiner auslösenden Ursache zurückverfolgen kann.

 Behandlung

  • Der Osteopath klärt nach der osteopathischen Diagnose den Patienten über die gefundenen Blockaden und Zusammenhänge auf.
  • Die einzigartigen, gezielten Therapiegriffe kommen jetzt zum Einsatz. Das Ziel ist es, die Blockaden und erhöhten Spannungen in den zuvor untersuchten Geweben zu normalisieren.
  • Eine Sitzung beim Osteopathen dauert in der Regel eine Stunde.

 

Die Zusammenarbeit mit den Schul- und Komplementärmedizinern (Homöopathen, Kinesiologen und der Chinesischen Medizin) ist wichtig und wird nach Rücksprache mit dem Patienten im gegebenen Fall gesucht. So gibt es auch Fälle, die spezifisch abgeklärt werden müssen. Eventuell braucht es noch genauere diagnostische Abklärungen (Röntgen/CT/MRI) oder ein Labor.

 

 
 
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